Sonstige Fragen

Ablauf

Anmeldung zum Erstgesprächstermin durch Patient oder Hausarzt.

Entweder per Online-Fomular oder telefonisch oder per Mail (sicherer Mail-Zugang über HIN-Mail).

Abklärung der Problematik im Erstgespräch. Anschliessend Besprechung möglicher Vorgehensweisen und gemeinsame Entscheidung über die Behandlung

Bitte allfällige Voruntersuchungen vom Hausarzt mitbringen oder seitens des Hausarztes schicken.

Ort/Räumlichkeiten

Die Gespräche finden im Erdgeschoß Nationalstr.17 in Kreuzlingen statt. Nach Eintritt werden Sie rechterhand im Wartebereich zum vereinbarten Termin in Empfang genommen. Termine müssen vorab vereinbart sein. Für Gehbehinderte kann ein seitlicher Eingang geöffnet werden. Hausbesuche sind in besonderen Fällen möglich. Begrenzt stehen Parkplätze vor dem Haus zur Verfügung (Schild: Praxis Schneider).

Kosten

Wenn eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung notwendig ist, wird dies von der Krankenkasse bezahlt. Voraussetzung ist eine entsprechende Qualifikation des Therapeuten, welche in der Praxis Dr. Maucher gegeben ist. Das heisst, Sie bezahlen als Patient im Rahmen Ihrer Franchise und ansonsten nur den normalen Eigenanteil (bis zur gesetzlich festgelegten Obergrenze pro Jahr) – so wie bei Ihrem Hausarzt

Sprachen

Psychotherapeutische Gespräche erfolgen auf deutsch. Psychiatrische und die medikamentöse Behandlung betreffende sowie sozialpsychiatrische Gespräche können auch auf englisch oder französisch erfolgen.  

Schweigepflicht

Die Behandlung unterliegt selbstverständlich der ärztlichen Schweigepflicht. Ein Austausch mit Ihrem Hausarzt macht aber (mit Ihrem Einverständnis) meistens viel Sinn. Wenn Sie sich vom Hausarzt überweisen lassen, ist damit automatisch ein erster Informationsaustausch verbunden. 

Was mitbringen?

Bringen Sie bitte Ihre Krankenkassenkarte zum Erstgespräch mit.

Und nehmen Sie Vorbefunde und relevante Unterlagen vom Hausarzt (wenn Sie solche bekommen haben) auch mit.

Im Verlauf der Therapie kann es vorkommen, dass wir erwägen, einen Angehörigen mit ins Gespräch einzuladen – natürlich haben Sie hier die letzte Entscheidung.

Im Verlauf der Therapie werden vielleicht Protokolle, Aufschriebe oder gesammelte Fragen von Zuhause nützlich (wir besprechen dies dann aber genauer).